• Unsere Tennisanlage, die zeitnahe auch noch modernisiert wird, kann sich im Landkreis auf jeden Fall sehen lassen. Und der Tennissport wird zudem im Ort und umzu immer beliebter!
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  • Nach Anregung einiger Vereinsmitglieder darf die Vereinsgeschichte unseres Vereins auf der Homepage natürlich nicht fehlen. Die Meilensteine ab 1996 folgen!

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Die Vereinsgeschichte des TSV Düring von 1896 e.V.


1896 - 1899
Am 29. 03.1896 lud Ferdinand Ehlers zur Gründung eines Turnvereins in die Gaststätte Asendorf. Er und die weiteren Gründungsmitglieder, die da waren:
Hinrich Sasse. Wilhelm Louhier, Ernst Stocksieker, H. Blohme, Christian Asendorf, H. Döscher, August Rohlfs, E. Kuckel, F. Louhier, Otto Sasse, H. Gerken und L. Witschen sowie H. Sieling
schufen an diesem Tage das Vereinsgebilde namens Turnverein Düring. Am 08. 04. 1896 wurde das sogenannte Grundgesetz beschlossen. Ferdinand Ehlers wurde zum Vorsitzenden gewählt. Sein Ziel war es, die Ideen des Turnvater Jahn zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Als erste Anschaffungen wurden ein Turnerpferd und ein Barren erstanden. Der Turnverein kam bei seinen Mitgliedern und der Bevölkerung gut an. Schnell kamen Disziplinen wie Schleuderball und Tauziehen dazu. Am 13. 08. 1899 wurde die für 273 Mark angeschaffte Fahne mit großem Zeremoniell geweiht.

1900
Der Verein hat 36 Mitglieder. Es zeigt sich schon in der Anfangszeit, dass die Mitglieder stets zur Mitarbeit und zum Mitturnen ermutigt werden mussten.

1901
Die Mitgliederzahl beträgt 40 Personen. Auch damals gab es schon einen Vereinsball. Im Laufe des Jahres gründete sich im damaligen Gau Wesermündung ein Verband ländlicher Verein, dem auch unser Verein beitrat. Zum Vorstand dieses Verbandes wurde unter anderen der damalige Vorsitzende des Turnvereins - Ferdinand Ehlers - gewählt.

1902
Der Vorstand zweifelt abermals am Sinn des Turnvereins. Das angebotene Betätigungsfeld wurde nur mäßig angenommen. Die Turnfeuerwehr, der sich fast alle Mitglieder anschlossen, wurde gegründet.

1903
Der Verein hat weiterhin 40 Mitglieder. Die Turner nehmen am Gauturnfest in Cuxhaven teil. Der Grundstock für eine Bibliothek wurde gelegt.

1908
Otto Schrader löst F. Ehlers als Vorsitzenden ab.

1909
W. Louhier wird als Vorsitzender gewählt.



1910

Der Verein hat jetzt 67 Mitglieder. Die Turner nehmen am Gauturnfest in Darum teil. Beim Verbandsturnfest in Donnern errang der Turnverein im Schleuderballspiel gegen Loxstedt die Meisterschaft.



1911

Der Verein besteht aus der „Freiwilligen Turnfeuerwehr Düring" und den Turnern. Am 16. 11. 1911 ist die Vereins- Kasse leer. Es lag jedoch eine fällige Rechnung vor. Schnell wurden Zwecks Begleichung der Rechnung durch den Turnwart die Beiträge eingezogen.



1912

Wie in den Jahren zuvor wurde vom Verein der Geburtstag „Seiner Majestät des Kaisers" gebührend gefeiert.



1913

Erster Vorsitzender wurde jetzt Friedrich Karth. Die frühere Sandgrube wurde dem Verein von der Gemeinde für 20 Jahre überlassen. Sie wurde zu einem Spiel- und Sportplatz umgebaut. Es wurden 100 Vereinsabzeichen zum Stück- Preis von 29,70 Mark angeschafft. Diese konnten für 35 Mark erworben werden.



1914

Die Turnerbewegung wurde wegen der Mobilmachung zum 1. Weltkrieg am 01. 08. 1914 unterbrochen. 22 Mitglieder verließen die Turnstätte.



1918

Durch den Krieg wird der Kassenstand stark beeinflusst. Der Verein erhält eine Spende des Regierungspräsidenten in Höhe von 100 Mark zur Errichtung einer Bücherei. 47 Turner sind mittlerweile zum Heeresdienst eingezogen. Wegen einer Steuererhöhung wird der Jahres- Beitrag auf 2,50 Mark angehoben. In diesem Jahr übernahm der Verein die Pflege der Jugend, denn die Ausbildung der Zöglinge (Kinder) war durch die Kriegsjahre stark zurückgegangen.



1919

Der Verein beschäftigt sich erstmals mit dem Problem der Spesenerstattung nach auswärtigen Festen. Der Spesen- beitrag wird auf 2 Mark festgesetzt. Da noch nicht alle Kriegsteilnehmer zurück- gekehrt waren, wurde eine geplante Begrüßungsfeierstunde verschoben. In diesem Jahr findet erstmals ein Weihnachtsball statt.



1920

Die Mitgliederzahl erreicht die Stärke von 104 Personen. Am 21.03. 1920 findet die Weihe der Gedenktafel unserer im 1. Weltkrieg gefallenen Mitglieder statt. Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen um 43,77 Mark. Die „eiserne Reserve" bei der Sparkasse Loxstedt musste zur Begleichung herhalten.



1921

Der Vorsitzende Karth muß die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung teilweise zur Vereinsdisziplin auffordern. Der Verein wird 25 Jahre alt. Am 25. 04. 1921 findet ein Festball in der Gaststätte Asendorf statt. Hierbei führt die „Fidele Bühne" (die heutige Laienspielgruppe) ein Theaterstück auf. Die Turnerriege nimmt am Bezirksturn- fest in Osnabrück teil. Die Sieger werden mit einem Eichenkranz geehrt. Geräteanschaffungen mussten mangels Masse ausgesetzt werden. Der Radfahrverein „Freie Bahn During" wird gegründet. Ebenso eine Knabenriege unter Führung der Turner R. Krüger und W. Tiedemann. Der Beitrag hierzu wird auf jährlich 1 Mark festgesetzt. Die Mitgliederzahl steigt auf 116 Personen an. Nach einer erstmals vorgenommenen Satzungsänderung besteht der Vorstand aus 6 Personen. Für die Dauer von einem Jahr hat der Vorstand ein freies Verfügungsrecht in Höhe von 50 Mark.



1922

Das Verbandsturnfest findet in Düring statt. Herr Rönner stellt hierzu seine Weide zur Verfügung.



1923

Es werden zwei Handballtore gekauft. Der Turner Fischer stellt seine Weide zum Handballspiel zur Verfügung. Die Inflation schreitet voran. Die Beiträge werden jetzt vierteljährlich in Höhe von 100 Mark erhoben. Der Turnerball konnte wegen eines Tanzverbotes nicht stattfinden. Im Laufe des Jahres wird der Beitrag auf vierteljährlich 500 Mark er- höht. Die Turner nehmen an Spielen in Bederkesa und Cuxhaven teil. Der Spesenbeitrag für die Teilnehmer am Turnfest in Cuxhaven wird vom Verein auf 5000 Mark (!) festgesetzt.



1924

Die Mitgliederzahl sinkt auf 77 Personen. 23 Mitglieder wurden zum Teil wegen Nichtzahlung des Beitrages ausgeschlossen. Die Inflation war gestoppt. Der Beitrag betrug jetzt halbjährlich 2 Mark. Die Spielmannschaft im Faustball verpasst knapp die Meisterschaft in Cuxhaven. Die Turner nehmen erfolgreich am Gauturnfest in Schiffdorf teil. Die Abgabenhöhe, die an den deutschen Turnerbund zu entrichten ist, „drückt" die kleinen Vereine.



1925

Die Zugehörigkeit zum Verband Unterweser bleibt bestehen. Der erste Generationswechsel trifft auch den Turnverein. Auf dem Verbandsturnfest in Wulsdorf erringen einige Turner Siege.



1926

Der Vorsitzende heißt jetzt Gustav Wacker. Es ist ein schwieriges Jahr. Zitat aus dem Jahresbericht des 1 . Vorsitzenden: „Wo ist alles dieses geblieben? Allmählich ist der Siegerstern erblasst und nur noch ein schwacher Schimmer blitzt dann und wann auf, bis auch dieser vielleicht einst ganz verschwindet. Soll es so werden? Nein! Nein, abermals nein! Wir alle. jung und alt, müssen es versuchen, den Stern wieder aufleuchten zu lassen. Darum, frisch heran ans Werk." Die Fahne ist wieder aufgearbeitet worden. Trotzdem blieben Erfolge, wie der Gewinn der Faustballmeisterschaft und die Verbandsmeisterschaft für den Turner W. Fischer, nicht aus. Turner mit Beitragsrückständen wurden bis zur Nachholung der Beitragszahlung von der Teilnahme an Festlichkeiten ausgeschlossen. F. Ehlers wird zum Ehrenvorsitzenden bestimmt.



1927

Der Verbandssporttag findet in Düring statt. H. Witschen errang den Sieg im 5OOOm-Lauf in 17 Minuten und 22 Sekunden. Hinrich Zahnleuter siegt beim Kugelstoßen mit einer Weite von 9.70m.

Im Fünfkampf der Männer erreicht unsere Mannschaft mit 113 Punkten den 1. Platz. 1. Siegerin beim Schlagballwerfen mit einer Weite von 65m wird Erna Albrecht.



1928

Die Turnerbewegung muss den stetig ansteigenden Ballspielbetrieb anerkennen. Die Faustballer werden in Nesse Verbandsmeister. Die „Sandabfuhr" vom Spielplatz wird verboten.



1929

Beim Verbandsturnfest in Stotel errang unsere Tauziehmannschaft den Sieg gegen Loxstedt. Die Faustballmannschaft wird wieder Meister. Ema Albrecht ist Verbandsmeisterin im Schlagballwurf mit einer Weite von 61,80m. Der langjährige Kassenwart J. Neif verstirbt. F. Karth wird Ehrenvorsitzender.



1930

"Der 1. Vorsitzende heißt jetzt Heinrich Neif. Der Beitrag beträgt für Erwachsene 5 Mark jährlich. Die erste Vereinschronik wird von F. Ehlers erstellt (nicht auffindbar). Zitat aus dem Jahresbericht des Vorsitzenden: "Nebelgrau liegt das Schicksal auf unserem Vaterlande. Ohnmächtig liegt unser Deutschland, früher so hoch in Ehren, am Boden." Die Damenturnriege hat sich aufgelöst. Die Turnerin Albrecht errang einen Sieg beim Turntest in Bremen. Beim Turnfest in Speckenbüttel wurde sie 4-fache Siegerin. Die Faustballer werden Verbandsmeister. Der Radfahrverein wird 10 Jahre alt. Beim Verbandsturnfest in Loxstedt erringen überwiegend „ältere" Turner Erfolge. Der Ehrenvorsitzende und Mitbegründer des Vereins - Ferdinand Ehlers - verstirbt am 30. 05. 1930. Am 1. Weihnachtstag findet ein Unterhaltungsabend aller Ortsvereine zugunsten Bedürftiger statt.



1932

Am Verbandsturnfest in Wulsdorf nimmt nur eine Altherrenmannschaft teil. G. Wacker gehört dort zu den Sie- gern. Die Faustballer waren weiter erfolgreich. Die Turner und Gründungsmitglieder A. Rohlfs und H. Döscher werden Ehrenmitglieder. Beide waren lange Zeit Kassenwart.



1933

Die Nationalisten übernehmen die Macht in Deutschland. Der Sportbetrieb wurde zunächst nicht beeinflusst. Die Faustballmannschaft spielte weiter. Die Turner nehmen am Deutschen Turnfest in Stuttgart teil. Es wurde jetzt Wehrsport betrieben. Der Tagesgruß ändert sich. Der Vereinsvorsitzende heißt jetzt Vereinsführer.



1934

Der Mitbegründer des Vereins - August Rohlfs - verstirbt. Am 08.11. 1943 teilen sich der Turnverein und die Turnfeuerwehr in eigenständige Vereine auf.



1935

Auf bzw. nach den Versammlungen wird erstmals das Lied „Turner auf zum Streite" gesungen. Der Verein veranstaltet einen Laternenumzug.



1936

Am 04. 03. 1936 wird der Turnverein zur Eintragung in das Vereinsregister aufgefordert. Der Verein wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. Bei einer Feierstunde anlässlich dieses Jubiläums werden alle noch lebenden Gründungsmitglieder eingeladen. Alle Mitglieder des Vereins sind laut Verordnung jetzt auch Mitglieder des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen. Aus diesem Grund muss sich jetzt jedes Mitglied einen neuen entsprechenden Pass kaufen. Am 11. 07.1936 wird der bisherige Vereinsführer H. Neif durch den Nachfolger Karl Gerken ersetzt. Rasensportarten wie Faustball werden noch ausgeübt.



1937

Turner, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sind nun beitragsfrei. Die Vereinsführung heißt jetzt Führerring. Beim Landkreisgemeinschaftsturnfest in Bexhövede erringen die Turner F. Schneider, J. Rohlfs, H. Grotheer und J. Grothjohann Siege. Die bis dahin kaum wahrgenommene systematische Organisierung sämtlicher Bevölkerungsschichten beginnt.



1938

Beim Unterkreisturnfest in Wehdel erreichen H. Gerken und W. Rau Siege. Der Turnbetrieb wird nur mäßig betrieben.



1939

Am 04. 03. 1939 verschmelzen sich der Radfahrerverein und der Turnverein zu dem Turn- und Sportverein Düring. Vereinsführer bleibt Karl Gerken. Der Beitrag wird jetzt auf 5 Reichsmark jährlich festgesetzt. Der 2. Weltkrieg beginnt. Der Turnbetrieb geht deutlich zurück.



1940 - 1945

Der Verein erhält eine Einheitssatzung. Karl Gerken wird in Abwesenheit als Vereinsführer bestätigt. Der Turnbetrieb und die Rasensportarten finden durch den Krieg kaum noch statt. Lediglich das Faustballspiel wird durch die jüngeren Mitglieder aufrechterhalten.



1946

Am 19. 05. 1946 wird der Verein „neu" gegründet. Zum neuen Vorsitzenden wird Dietrich Grothjohann gewählt. Rasensportarten, wie Faustball werden wieder betrieben.



1947

Georg Grotheer wird in geheimer Wahl zum Vorsitzenden gewählt. Die Mannschaften erhalten vom Verein Hosen. Für die Anschaffung eines neuen Faustballes müssen 30 Eier gesammelt werden. Der Turnbetrieb lebt wieder auf. Ein Kameradschaftsabend findet statt. Dafür erhält jedes Mitglied 2 Karten. Auch das Vereinssportfest wird wieder durchgeführt.



1948

Die Satzungen des Kreissportbundes (KSB) werden angenommen.



1949

Es wird beschlossen, einen Antrag für einen Sportplatz zu stellen.



1950

H. Ehlers stellt sein Grundstück auf dem Sandberg als Sportplatz kostenlos zur Verfügung. Die Vereinsfarben sollen wieder grün/weiß werden. Im Mai des Jahres wird der Sportplatzantrag aufgrund des Bebauungsplanes abgelehnt. Im Juni wird das Gelände des ehemaligen Schulforstes als Sportplatz ausgezeichnet. Der Pachtvertrag wurde über 49 Jahre abgeschlossen. Pro Jahr sind 10,- DM zu zahlen.



1951

Jugendliche ab 16 Jahren werden voll stimmberechtigt.



1952

R. Hebs ist nun 1. Vorsitzender des Vereins.



1953

Walter Döscher wird 1. Vorsitzender. Alle Gerätschaften des Vereins werden listenmäßig erfasst. Der Geräteraum wird neu hergerichtet. Als Zuwendung vom Kreis erhält der Verein einen Fußball.



1954

Turner Renke wird bei den Waldlaufmeisterschaften 1. Sieger. Der Verein schenkt ihm für seine Leistung ein Paar Laufschuhe. Das Vereinssportfest und das Radfahrerfest finden getrennt statt.



1955

Zwei Mannschaften werden Kreismeister im Faustball. Am Sportfest in Wehdel nehmen 38 Sportler teil. Die Sportplatzfrage ist noch nicht geklärt.



1956

Der langjährige 1. Vorsitzende F. Karth verstirbt. Der Verein ist nun 60 Jahre alt. Der neue Sportplatz wurde eingeebnet. Der Faustballbetrieb schläft ein. Die Rasensportart Fußball kommt auf.



1959

1. Vorsitzender ist jetzt A. Eckard. Der Fußballsport nimmt stetig zu. Der Verein veranstaltet ein Radfahrerfest mit einer Geländefahrt, einem Langsamfahren so- wie einer Ringestechenfahrt.



1960

Das Geschäftsjahr beginnt jetzt am 1. Januar des Jahres und endet am 31.12. des Jahres. Am 30. Juli wird der neue Sportplatz eingeweiht. Es finden ein Fußballturnier, ein Sportfest, Kindertanzen und ein Umzug statt.



1961

Die Gemeinde übernimmt die Pacht für den Sportplatz. W. Döscher wird 1. Vorsitzender. Es gibt jetzt 3 Fußballmannschaften. Die Duschen auf dem Sportplatz dürfen jetzt nur noch am Samstag und Sonntag von Mitgliedern des Vereins benutzt werden. Das Radfahrerfest wird durch eine Querfeldeinfahrt ergänzt.



1962

Zur Erleichterung der Kassenführung wird ein Girokonto eröffnet. Neben den Sportarten wie Fußball, Radfahren, Turnen und Leichtathletik wird jetzt Tischtennis angeboten. Die Kassierer auf dem Sportplatz werden auf der Jahreshauptversammlung gewählt. Die Spartenversammlungen finden künftig vor der Jahreshauptversammlung statt. Die Preismaskerade wird von jetzt an immer im Februar oder März durchgeführt. Am Kreissportfest in Sellstedt nehmen 18 Kinder teil. 7 Kinder erhalten einen Preis. Beim Radfahrerfest werden erstmals die Bahnen verbreitert.



1963

Mitglieder werden mit 65 Jahren beitragsfrei. Die Ehrenmitgliedschaft erhält man für 50-jährige Vereinstreue. Die Leichtathletik wird überwiegend nur noch von Schülern ausgeübt. Beim Kreissportfest in Wehdel erringen 18 Schüler Preise.



1965

Johann Wilking und Heinrich Dingerdissen werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Für die Durchführung von Festen wird jetzt ein Festausschuss gewählt. Helmut Karth wird 1. Vorsitzender. Beim Kreissportfest in Axstedt erringen 12 Sportler Preise. Der Verein veranstaltet einen Kameradschaftsabend. Die Fußballjugendmannschaft wird aufgelöst. Tischtennis wird seit Beginn der 2. Jahreshälfte nicht mehr gespielt.



1966

Der Verein veranstaltet eine Preismaskerade, eine Kindermaskerade und einen Kameradschaftsabend. Der Verein ist jetzt auch für das Aufstellen des Maibaumes verantwortlich. Die 1. Fußballherrenmannschaft steigt aus der Bezirksklasse in die Kreisliga ab.



1967

Mitglieder, die Rentner sind, sind jetzt beitragsfrei. Die 1. Fußballherrenmannschaft steigt in die Kreisklasse ab. Die Altherrenmannschaft wird Kreismeister.



1968

Heinrich Asendorf und Friedrich Rohlfs werden zu Ehrenmitgliedern ernannt, Eine Schülermannschaft wird neu gegründet. Die Fußballer gewinnen das Pokalturnier in Düring.



1969 - 1970

Der Verein hat jetzt 115 Mitglieder. 1. Vorsitzender ist nun Ernst Antholz. Die Damenfußballmannschaft wird gegründet. Die Altherrenmannschaft wurde in der Saison 70/71 erneut Staffelmeister. Die 2. Fußballherrenmannschaft wird neu gegründet.



1971

Der Verein hat jetzt 202 Mitglieder. Anlässlich des 75jährigen Jubiläums wird eine Sportwoche veranstaltet. Es werden Fußballspiele, Wettkämpfe, Spiele und eine „bunte Wiese" angeboten. Ein Festumzug durch die Ortschaft findet statt. Für die Kinder wird ein Karussell bereitgestellt. Die Gymnastikgruppe wird gegründet. Innerhalb der Damenmannschaft waren drei Knochenbrüche zu verzeichnen.



1972

Heinrich Mensing und G. Grotheer werden Ehrenmitglieder. Die 1. Fußballherrenmannschaft war durch einige Feldverweise aufgefallen. Ehrenmitglieder werden alle Mitglieder, die über 65 Jahre alt sind und mindestens 25 Jahre Mitglied sind.



1973

Der Verein hat nun 283 Mitglieder. Der Sportplatz musste neu angesät werden. Die Radfahrer und die Leichtathleten müssen deshalb auf dem Schulhoftrainieren. Die 1. Fußballherrenmannschaft wird Staffelmeister. Die Damenmannschaft wird Kreismeister. Der Verein entsendet 21 Teilnehmer zum Kreissportfest in Loxstedt. Der Verein veranstaltet einen Wanderabend, ein Sportfest und einen Turnerball.



1974

Die Jugendspielgemeinschaft Loxstedt- Düring entsteht.



1975

Der Verein veranstaltet eine Sportwoche anlässlich der Fahnenweihe der neuen Fahne.



1976

Die Fußballdamenmannschaft wird Kreismeister. Die 2. Fußballherrenmannschaft wird Staffelmeister und steigt in die 1. Kreisklasse auf. Die D-Jugendfußballmannschaft wird Staffelmeister. Ebenso die B-Jugendfußballmannschaft, die damit in die Bezirksklasse aufsteigt.



1977

H. Zahnleuter und H. Grotheer werden Ehrenmitglieder. Sechs aktive Fußballer verlassen den Verein. Die 2. Fußballherrenmannschaftfiel lediglich durch häufige Platzverweise auf. Die 1. Fußballherrenmannschaft gewinnt das Samtgemeindepokalturnier in Stinstedt, Die A-Jugendfußballmannschaft wird Staffelmeister und steigt in die Bezirksklasse auf.



1978

Die 2. Fußballherrenmannschaft wird aufgelöst.



1979

Der Verein veranstaltet eine Winterwanderung und erreicht eine Rekordzahl von 250 Teilnehmern. Die Jugendspielgemeinschaft mit Loxstedt wird beendet. Auf dem Sportplatz wird eine Ballfanganlage errichtet. Die Holztore werden durch AIuminiumtore ersetzt. Die 2. Fußballherrenmannschaft wird neu gegründet. Die Damenfußballmannschaft wird Meister.



1980

Der Beitrag für Männer beträgt nun 40 DM. Frauen zahlen die Hälfte. Der Familienbeitrag beträgt 75,- DM. Die Theatergruppe unter der Leitung von Meta Briese entsteht. Die 1. Fußballherrenmannschaft steigt in die Kreisliga auf. Die 2. Fußballmannschaft steigt in die 3. Kreisklasse Süd auf.



1981

Der Verein hat jetzt 360 Mitglieder. Werner Kasupke wird 1. Vorsitzender. A. Frahm spendet dem Verein 1000 -DM. Der Verein veranstaltet einen Faschingsball, eine Kindermaskerade, das Maibaumaufstellen, eine Sportwoche, ein Vereinssportfest, einen Theaterabend und eine Weihnachtsfeier Die Sparte Tennis wird gegründet. Die Spieler müssen Mitglieder im Verein werden, die Sparte hat jedoch einen eigenen Geschäftsbereich. Die Sandkuhle soll zum Tennisplatz ausgebaut werden. Der Maibaum wird jetzt am neuen Dorfgemeinschaftshaus aufgestellt.



1982

Der Umbau der alten Schule ist abgeschlossen. Die Damengymnastik kann in der kleinen Sporthalle durchgeführt werden, Es werden zwei neue Tischtennisplatten angeschafft. Die Altherrenfußballmannschaft steigt auf. Das neue Vereinswappen ist von der Gemeinde genehmigt worden. Es stellt das alte Düringer Ortswappen dar. Der Tennisplatz wird erstellt. Beim Maibaumaufstellen zerbricht der Baum. Es konnte jedoch ein neuer Baum geholt und aufgestellt werden. Das Sportfest fällt aus.



1983

Die Damenfußballmannschaft wurde wegen Spielerinnenmangel abgemeldet. Die Sportplatzpflege geht von der Gemeinde auf den Verein über.



1984

Der Tennissport boomt. Der dritte Tennisplatz wird gebaut. Der Verein erreicht die steuerliche Gemeinnützigkeit. Die 1. Fußballherrenmannschaft wird Meister und Kreispokalsieger. Die Fußballjugend wird neu aufgebaut. 0. Reglin wird Tenniskreismeisterin. Der Maibaum wird nun am 30. 04. des Jahres aufgestellt. F. Schneider und H. Waltemade werden Ehrenmitglieder.



1985

Der dritte Tennisplatz wird eingeweiht. Der Verein führt eine Unterschriftenaktion zur Erreichung eines Turnhallenbaus in Düring durch. 0. Reglin wird in der Halle und auf dem Feld Tenniskreismeisterin.



1986

K. Lohmann wird das 500. Mitglied im Verein. Eine Düringer Einwohnerin stiftet dem Verein 1600.- DM zum Kauf eines großen Zeltes. Erstmals erscheint die Vereinszeitung „Der Widder". J. Bischoff und K. Lagerpusch stiften dem Verein 4000,- DM zur Anschaffung von Trikots und Trainingsanzügen für die Fußballdamenmannschaft. Die Tennisdamenmannschaft steigt in die Bezirksklasse auf. W. Döscher, G. Köster, H. Renken und J. Spidra werden Ehrenmitglieder.



1987

Die Gemeinde Loxstedt kauft die ehemalige Hofstätte der Familie Hartmann. Auf diesem Gelände soll der neue Sportplatz entstehen. Im Jugendfußball wird eine Spielgemeinschaft mit Stotel gegründet. Werner Behrendt wird Ehrenmitglied.



1988

Das neue Zeit wird eingeweiht. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sportbund und der Allgemeinen Ortskrankenkasse wird die Bewegung „Trimm Trab ins Grüne" ins Leben gerufen. „Der Widder" wird eingestellt. Die Erdarbeiten auf dem neuen Sportplatz beginnen. Mitglieder der Fußballlabteilung erstellen die Erdarbeiten auf dem Sportplatz. Im Oktober dieses Jahres erfolgt die Graseinsaat. Die Jugendspielgemeinschaft zwischen den Vereinen Düring, Loxstedt und Stotel wird gegründet. Sie heißt JSG Lune. Auf der Tennisanlage werden Sitzreihen angebracht M. Leistner, A. Behrendt, Willi Hancken und E. Stolle werden Ehrenmitglieder.



1989

Die Umkleideräume werden gebaut. G. Zanin und L. Schiborr werden Ehrenmitglieder.



1990

Freimuth Birkner wird 1. Vorsitzender. Der neue Sportplatz ist fertig. Beim Eröffnungsspiel der Fußballdamen wird der Anstoß von Uwe Seeler ausgeführt. Die 1. Fußballherrenmannschaft spielt gegen die Profifußballer von Eintracht Braunschweig. Die neue Flutlichtanlage wurde im Spiel der Altherrenmannschaft gegen den OSC Bremerhaven eingeweiht. Die Loxstedter Tennismeisterschaften finden in Düring statt. Die A-Jugendfußballmannschaft steigt in die Bezirksoberliga auf. Die 1. und 2. E- Jugendfussballmannschaft gewinnen in der Bremerhavener Stadthalle den „Nordsee-Jugend-Cup" Hermann Mensing, Heinz Strunk und Rudi Zanin werden Ehrenmitglieder.



1991

Die Damenfußballmannschaft feiert den Aufsieg in die Landesliga. Sie ist damit die ranghöchste Mannschaft des Kreises Cuxhaven. Bei den Loxstedter Tennismeisterschaften wurden von 8 möglichen Titeln 5 Titel nach Düring geholt. Inge Jedenhaus, Willi Gerdes," Horst Klatt, Hans Tietje, Helmuth Karth und Willy Karth werden Ehrenmitglieder. Der Trainingsbetrieb auf dem Sportplatz wird vorübergehend eingestellt. Die Mannschaften trainieren in Nesse. Die beiden älteren Tennisplätze werden saniert. Die D-Jugendfußballmannschaft wird Kreismeister. Hetha Schneider, Liselotte Stolle, Karl Heinz Finke und Helmut Jedenhaus werden Ehrenmitglieder.



1993

Die Tennisjungsenioren schaffen den Aufstieg in die Verbandsklasse. Erstmalig wird der Fußballtreff für jedermann veranstaltet. Das 1. Düringer Drachenfest findet statt. Hilde Döscher und Friedrich Berg werden Ehrenmitglieder.



1994

H.-G. Schmonsees wird 1. Vorsitzender Kurzzeitig lebt „Der Widder" wieder auf. Am 01.05.des Jahres veranstaltet der Verein einen Fußballtreff. Der Erlös dieser Veranstaltung wird dem Verein „Krebskranke Kinder“ gespendet. Der Rasenplatz wird nach Neuansaat geschont. Die Heimspiele werden in Bexhövede durchgeführt. Die Mitglieder F. Busch, Manfred Scheil und Peter Schulze erstellen in Eigenarbeit eine Jugendspielfläche neben dem Rodelberg. Die Erste Mannschaft der Tennisjungsenioren steigt in die zweithöchste Spielklasse - die Landesliga Niedersachsen - auf. Margot Gerken, Hilde Renken und Fritz Busch werden Ehrenmitglieder. Eine Fußballmädchenmannschaft wird gegründet.



1995

Das 1. Düringer Straßenfußballturnier findet statt. Die Fußballdamenmannschaft feiert ihr 25jähriges Jubiläum. Helmut Gerdes, Ewald Renke und Siegfried Suckow werden Ehrenmitglieder.

Partner

Korso
Patrick Tolxdorf
Hobbie-Pflug
Melle
Engel Netze